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CAD/CAM/PDM/FRP/MRP/MES/PLM- und ERP-System: Methoden der Integration und insbesondere die Umsetzung des Projekts Organisationen
Dieser Artikel beschreibt Methoden für die Integration von Systemen, ihre Vor-und Nachteile der wichtigsten Ziele und Aufgaben bei der Umsetzung in der Technik beteiligten Organisationen analysiert.                               

In der ersten Etappe der Nutzung in den Projektorganisationen der Informationstechnologien die entschiedenen Aufgaben kann man auf zwei Teams teilen:
- Technologisch und produktions- (die Produktionstätigkeit);
- Ökonomisch, administrativ und logistik (die Wirtschafts- und Verwaltungstätigkeit).

Die Anwendung der IT geht nach zwei Richtungen in der Regel:
- Für die Projektierung und die Vorbereitung der Produktion stellen die CAD/CAM-Systeme fest. In den grossen Projektorganisationen arbeitet nicht eine, und eine Menge der ähnlichen Systeme verschiedener Produzenten;
- Für die Verwaltung der wirtschaftlichen Tätigkeit stellen das Buchhaltungsprogramm oder das ERP-System fest.

Dabei entwickeln sich beide Richtungen unabhängig voneinander, eine Untersuchung was ist die lokale Automatisierung. Daraufhin fehlt der einheitliche informative Raum, das eine Grundlage des Systems der technischen Vorbereitung werden könnte, der operativen Berücksichtigung und des Ressourcenmanagements der Produktion auf dem Niveau unter der Abteilung und der Projektorganisation insgesamt, so, werden die Funktionen, werden die Daten manuell vielfach eingeführt, das untereinander verbundene Berichtswesen misslingt es, zu bekommen.

In die Ergänzung zu den bemerkten Besonderheiten der Einführung der IT, die wesentlichen Veränderungen zum traditionellen Prozess der Vorbereitung der Produktion tragen die modernen Wirtschaftsbedingungen bei. Eine Besonderheit der Vorbereitung der Produktion in solchen Bedingungen ist die Notwendigkeit der Lösung der folgenden Aufgaben:
- die Durchführung der zahlreichen Varianten der Vorausberechnungen der Erzeugnisse. Eine Besonderheit solcher Berechnungen ist der minimale Umfang der Ausgangs- Konstruktions- und technologischen Dokumentation (die abgesonderten Montagezeichnungen oder die Skizzen). Gleichzeitig sind die Ergebnisse für die Annahme der begründeten Lösungen unter Mitwirkung von der Projektorganisation in den Tendern, den Schluss der Verträge (die Verträge) u.ä. notwendig;
- die Vorbereitung der Konstruktions-, technologischen und planwirtschaftlichen Dokumentation nach den Erzeugnissen in äusserst die gedrängten Termine;
- die Durchführung der zahlreichen Veränderungen nach den Konstruktionsbenachrichtigungen und nach den Akten der Auflösung anstatt der Abteilung der materiell-technischen Versorgung;
- die Versorgung von der Konstruktions- und technologischen Dokumentation der Produktionsunterabteilungen der Organisation für das überholende Starten der vereinheitlichten und entlehnten Orte/Komponenten der Erzeugnisse in die Erfassungs- und vervollständigende Produktion;
- die Absage auf die Projektierung des Erzeugnisses in Zusammenhang mit der Veränderung des Planes der Produktion, das Aufhören der Finanzierung, die schlechte Qualität der Materialien.

Leider, die CAD/CAM-Systeme dringen sich nach oder gleichzeitig mit dem ERP-System oft ein. Und inzwischen muss man in den Projektorganisationen gerade mit der Einführung der CAD/CAM-Systeme beginnen, da die Programmbausteine des ERP-Systems insgesamt, wenn nicht funktionieren werden sich bei ihnen auf dem Eingang der Daten über den Bestand des Erzeugnisses, sowie ausgangs- und der ergebnis Daten der konstruktions-/technologischen Vorbereitung der Produktion nicht erweisen wird. Sehr oft klären sich diese Daten und werden manuell (eingeführt dazu werden in den Projektorganisationen die Abteilungen speziell erstellt), was eine Menge der Fehler veranlasst und verringert die Genauigkeit der Arbeit des Systems der Berücksichtigung und der Planung, vergrössert die Frist der Rückflussdauer der Investitionen der umgesetzt Lösungen.

Ein Hauptgrund der Schwierigkeiten der Einführung in den Projektorganisationen der ERP-Systeme ist die offenbare Neigung zur Seite der Automatisierung und der Informatisierung der Geschäftsprozesse und das Zurücklegen auf später (oder das Ignorieren) der Hauptaufgaben der Automatisierung der technischen Vorbereitung und der Verwaltung der Produktionsprozesse.

Die Gründe des Risikos bei der Einführung in der diskreten Produktion der ERP-Systeme kann man auf drei Hauptteams teilen: die Nichterfüllung der Aufgaben der technischen Vorbereitung der Produktion und der Disposition von der Projektorganisation; die falsche Zeitverteilung der Einführung und der Mangel der Haushalts-Macht; das volle Aufhören der Investition des Projektes. Im Endeffekt werden die Probleme angesammelt, deren Lösung die großen vorübergehenden Aufwände, der Energie und der geldlichen Ressourcen nachher fordern wird. Für den allerschlimmsten Fall ist die eingeführte Software der ERP-Systeme unexakt stellt die Hauptgeschäftsprozesse dar, was die Größe des Gewinns der ganzen Projektorganisation behindert.

Der Funktionale und informative Bruch zwischen den Niveaus des ERP-Systems und die technische Vorbereitung der Produktion


Auf der Zeichnung ist es vorgeführt, dass die Konturen des ERP-Systems, die der Klassifikation APICS entsprechend sind nicht gewährleisten (American Production and Inventory Control Society), die Lösungen der Aufgaben der technischen Vorbereitung und der Disposition von der diskreten Produktion, von der strategischen Planung beschränkt worden, was das Entstehen des bedeutenden funktionalen und informativen Bruches zwischen den Konturen des ERP-Systems und die technische Vorbereitung und die Disposition von der Produktion vorherbestimmt. Gerade befindet sich darin, das nicht erfasste IT-Niveau der Disposition von der Produktion eine ganze Klasse lebenswichtig für die Projektorganisation der Produktionsprozesse, die erstellend den Mehrwert der Produktion und den wesentlichen Einfluss auf die Effektivität der Arbeit der Projektorganisation insgesamt leisten.

Zur Zeit sind für die Lösung der obengenannten Klasse der Aufgaben PLM (Product Lifecycle Management) – die Systeme, die auf die Automatisierung der Aufgaben der technischen Vorbereitung und die Disposition die diskrete Produktion ausgerichtet sind, die Optimierung der Produktionsprozesse und der Ressourcen, die Kontrolle und das Dispatching des Ausführens der Pläne der Produktion mit der Verkleinerung der Aufwände vorbestimmt. Dank der Automatisierung der technischen Vorbereitung der Produktion des PLM-Systems unterstützen die ganze Produktionstätigkeit der Projektorganisation im Echtzeitbetrieb. Die schnelle, ergebniswirksame Antwort auf die sich ändernden Bedingungen in der Kombination mit der Orientierung PLM auf die Senkung der Kosten erlaubt wirksam, die Produktionsoperationen und die Prozesse zu verwalten. Außerdem bilden die PLM-Systeme die Daten über die laufenden Produktionskennziffern, notwendig für das Funktionieren der ERP-Systeme.

So ist das PLM-System ein Verbindungsglied zwischen dem auf die finanziellen-wirtschaftlichen Operationen ausgerichteten ERP-System und der operativen Produktionstätigkeit der Projektorganisation. Das ERP-System realisiert die operative Planung und, die genauen Informationen über die Produktionsprozesse benutzend, antwortet auf die Frage, wie zur aufgegebenen Frist und in der aufgegebenen Zahl die Produktion ausgegeben wird, und die Produktionstätigkeit der Projektorganisation ist auf die räumliche Planung ausgerichtet, das heißt sieht die Antwort auf die Frage vor, wenn und wieviel die Produktionen hergestellt sein soll.

Zur Zeit fängt in den Projektorganisationen und auf den Unternehmen die zweite Etappe der Anwendung der IT an. Die Größe der Bedürfnisse der Projektorganisationen und der Unternehmen und das Erscheinen der zusätzlichen Möglichkeiten für die Investitionen in der IT bringen zur Notwendigkeit der Lösung der Aufgabe der Integration in gemeinsamen Informationsraum CAD/CAM/PDM/FRP/MRP/MES/PLM- und der ERP-Systeme.

Das strategische Ziel der Integration der Systeme – nach der Senkung der Aufwände und der Selbstkosten der Produktion zu streben, die Fristen der Ausgabe der neuen Erzeugnisse zu verringern, die Konkurrenzfähigkeit der Projektorganisation zu erhöhen, ihre mehr durchsichtig und verwaltet zu machen.

Die taktischen Ziele der Integration: die Verwaltung der technischen Vorbereitung der Produktion in den Filialen der grossen Gesellschaft, die Versorgung der Ganzheit der Daten und der hohen Produktivität bei der Arbeit mit den großen Massiven der Informationen.

Nur die Systeme in gemeinsamen Informationsraum verbunden, kann man diese Probleme entscheiden, was den Projektorganisationen den bedeutenden Nutzen bringen wird und wird eine Quelle des Erhaltens des Konkurrenzvorteiles, da die aktuellen Informationen termingemäß und die sachgemäße Entscheidung sind.

Für die kleinen Projektorganisationen, die an den kleinen Projekten arbeiten, wird die Integration zwischen CAD/CAM/PDM/FRP/MRP/MES/PLM- System empfohlen und es ist vom Programm berechnungs-inwentarisazionnoj.

Für die grossen Projektorganisationen, die die Serienfertigung ausgeben, wird die Integration CAD/CAM/PDM/FRP/MRP/MES/PLM- und der ERP-Systeme empfohlen.

Die informative Basis CAD/CAM/PDM/FRP/MRP/MES/PLM-Systeme soll einheitlich sein. Die Technologie “der Klient-Server” lässt zu, die Kundenteile der Führungsaufgaben und der Planung der Produktion auf zwei Niveaus zu teilen: der Projektorganisation und der Abteilung. Jetzt kann man die allgemeinen Server der Datenbasis und der Anwendungen, und die Kundenplätze, nach die technischen und Produktionsdienste und den Produktionsunterabteilungen (die Abteilung, die Grundstücke, die Lagerhäuser zu verteilen) verwenden.

Die Hauptergebnisse der Integration CAD/CAM/PDM/FRP/MRP/MES/PLM- und der ERP-Systeme sind:
- die Abkürzung der Fristen, der Kosten und der Zahl der Fehler, die mit der Handübertragung der Informationen aus einem System in andere verbunden sind;
- die Verkleinerung der Kosten wegen der Fehler in den Konstruktionsspezifikationen, die jetzt einmal erstellt werden, und dann übereinstimmend der Verwalteten. Die Abwesenheit der Notwendigkeit den abgesonderten Staat der Mitarbeiter der Projektorganisation für die Dateneingabe des Bestandes des Erzeugnisses ins ERP-System zu enthalten;
- die Senkung des Wertes der waren-materiellen Vorräte (die unvollendete Produktion), da die Mitarbeiter der Konstruktions- und technologischen Abteilungen, wissend, welche Details ist im Lagerhaus, nehmen sie in die neuen Versionen der Lebensmittel auf und dadurch erhöhen die Stufe der vielfachen Nutzung der Komponenten;
- die Abkürzung der Überschüsse der Haupt- und Hilfsmaterialien, die es unmöglich ist, in der Produktion zu verwenden deswegen, dass befinden sie sich oder seit langem im Lagerhaus, oder waren bestellt solange, bis die Abteilung der Versorgung die Informationen über die Veränderung der ausgegebenen Produktion bekommen hat.

Um nach solchen Ergebnissen zu streben, muss man die Bedingungen erstellen, bei denen die nicht widersprüchlichen Informationen über den Bestand des Erzeugnisses und den Produktionsprozess allen Mitarbeitern der Projektorganisation unabhängig vom Platz ihrer Arbeit zugänglich wären. Hier das Hauptwort – “nicht widersprüchlich”. Wenn die Mitarbeiter die nicht vereinbarten Informationen verwenden, so entstehen bei der Projektierung und der Herstellung des Erzeugnisses die Fehler unvermeidlich. Die Kosten die Korrektur der Fehler, die in den späten Etappen des Lebenszyklus des Erzeugnisses enthüllt sind, die Ordnung sind höher, als im Falle ihres Entdeckens auf den frühen Stadien.

Das ERP-System soll nicht mit CAD/CAM/PDM/von den FRP/MRP/MES-Systemen, und mit dem PLM-System integriert werden. Alle Daten über das Erzeugnis, erstellt in den CAD/CAM/PDM/FRP/MRP/MES-Systemen, sollen und zurechtkommen im PLM-System akkumuliert werden, das von den Informationen mit dem ERP-System wechselt. So sind von den Schwerpunktaufgaben des PLM-Systems die Bildung, die Organisation und die Aufbewahrung der Struktur des Erzeugnisses, der technischen den Anforderungen entsprechenden Vorbereitung und der Disposition Produktion, sowie der Integration mit dem ERP-System.

Auf dem relationale Bahnsteig bleibend, musste man die Vorteile des hierarchischen und Netzherangehens in den Prozessen der semantischen Modellierung der Struktur des Aufbewahrungsortes der Daten und der Navigation nach den sich dort befindenden informativen Objekten ausnutzen. Für die Beschreibung des Bestandes des Erzeugnisses mit den topologischen Wechselbeziehungen der Komponenten werden die baumartigen Strukturen verwendet. Der Begriff der baumartigen Struktur wird in der Theorie der Grafen wie das Netz der privaten Art eingeführt, in dem jeder Gipfel nur einen eingehenden Zweig hat. Pur erlegt der ähnliche Monozentrismus der baumartigen Struktur die viel zu harten Beschränkungen auf das Drehbuch der Bearbeitung der in ihrer enthalten seienden Informationen auf, da den einzigen Eingang in ihre Struktur vorsieht. Die beschriebene Methodik lässt zu, solchen statistischen Charakter zu vermeiden. Die Idee besteht darin, dass jeder Gipfel (das Bedeutungsattribut) wie potentiell wurzelständig erklärt sein kann, selbst wenn sie ein Zwischengipfel des Hauptbaumes ist. Für jeden solchen Gipfel kann die alternative Hierarchie der Gipfel automatisch bekommen sein, in der die Unterrubrik, die niedriger als der Gipfel gelegen ist, ohne Veränderungen bleibt, und der übrige Teil des Baumes wird invertiert sein.

Die beschriebene Methodik der Beschreibung der baumartigen Strukturen erlaubt:
- den Monozentrismus der existierenden baumartigen Strukturen auszuschließen;
- die Zahl der Niveaus der Struktur nicht weniger 20 zu bestimmen;
- Vielfältig topologisch des Eintrittes einer und derselbe Komponente in verschiedene Montageeinheiten der Erzeugnisse zu realisieren;
- den schnellen Abruf aller Teilbaum von einem bestimmten wurzelständigen Gipfel mit der Berechnung der Zahl nach der baumartigen Struktur (zum Beispiel, die Berechnung der Zahl der abgesonderten Komponente unter Berücksichtigung der Daten des Planes der Produktion zu verwirklichen);
- den Prozess der technischen Vorbereitung der Produktion aufgrund der Projektierung marschroute- Werkstatt und der technologischen Prozesse wie für die Erzeugnisse, als auch für ihre abgesonderten Komponenten zu verwirklichen;
- die Abhängigkeit marschroute- Werkstatt des Tochterortes von marschroute- Werkstatt des Elternortes zu berücksichtigen;
- die Varianten marschroute- Werkstatt, zum Beispiel, für den Fall zu bearbeiten, wenn eine und derselbe Komponente des Erzeugnisses verschiedene Varianten marschroute- Werkstatt hat;
- die überholende Projektierung mit der Sendung in die Produktion der abgesonderten Komponenten des Erzeugnisses zu realisieren;
- die Konstruktionsbenachrichtigungen und die vorübergehenden Ersetzen (zum Beispiel, die Akte der Auflösung der Ersetzen), die von den Produktionsabteilungen verwirklichten Organisationen zu berücksichtigen;
- zu bewahren, zu verwalten und planmässig (konstruktions- und technologisch) und produktions- die Bestände der Erzeugnisse zu exportieren.

Auf der Zeichnung sind die Beispiele der Vorstellung der baumartigen Struktur des Erzeugnisses und der Ergebnisse der technischen Vorbereitung der Produktion auf der Hauptform des Systems Stalker vorgeführt.

Die Vorstellung der baumartigen Strukturen im System Stalker


Zur Zeit verfügen die überwiegende Mehrheit CAD/CAM/PDM/FRP/MRP/MES/PLM- und der ERP-Systeme über diese oder jene Mittel der Integration oder wenigstens die Mittel ihrer Bildung.

Wir betrachten die technischen Aspekte der Integration PLM – und der ERP-Systeme. Der Umfang der Integration kann sich im großen Rahmen – von der einfachen Datenübertragung des Bestandes des Erzeugnisses (der Bestellung) und der gegebenen Spezifikationen, der technologischen Daten bis zur Bildung der einheitlichen informativen Umgebung, öffnend den Benutzern der Zugang auf beide Systeme ändern. Den grossen Projektorganisationen ist die vollere Integration der Systeme notwendig, da sie die kompliziertere Wechselwirkung der Produktionsprozesse haben. Außerdem hängt die Integration von der Zahl der informativen Ströme zwischen den Systemen und ihre Ausrichtung – in eine oder in beide Seite ab. So ist genügend es einseitige Sendung – zum Beispiel, des Bestandes des Erzeugnisses aus PLM – ins ERP-System in gewissen Fällen. In anderen Fällen wird der zweiseitige Austausch, unter anderem für die Abfragen auf die Veränderung und die Mitteilungen ihre Eintragung gefordert. Die letzte Weise des Austausches ist komplizierter, da neben der Aufgabe der Integration die Aufgabe der Synchronisation der Daten in beiden Systemen erscheint. Sofort den zweiseitigen Austausch der Daten ziemlich kompliziert zu realisieren, deshalb in der ersten Etappe kann man von der einseitigen Sendung beschränkt werden.

Die Integration PLM – und der ERP-Systeme zu realisieren es ist von verschiedenen Methoden möglich, die auf der Zeichnung vorgeführt sind.

Die Methoden der Integration PLM – und der ERP-Systeme


Einfachst vom Gesichtspunkt der Realisierung, aber komplizierter in puncto der Unterstützung der Synchronisation der Daten ist die Methode des Austausches durch die strukturierten Dateien des Importes/Exportes. In diesem Fall wird die Sendung entsprechend den im Voraus entwickelten und vereinbarten Formaten erfüllt. Die Datenquelle (PLM-System) bildet sie, und dann durch den Mechanismus des Exportes übergibt in die Dateien des vereinbarten Formates, die für das System-Empfänger (das ERP-System) gelten. Dabei muss man den Mechanismus der Synchronisation der exportierten Daten realisieren. Die Daten nach dem Bestand des Erzeugnisses, den Ergebnissen der technischen Vorbereitung der Produktion und die Hauptnachschlagewerke befinden sich im PLM-System. In diesem Zusammenhang werden die einheitlichen Prinzipien der Bildung des Bestandes des Erzeugnisses unter Berücksichtigung der Forderungen der Unifizierung gewährleistet, es werden die Daten der einheitlichen Nachschlagewerke der Ausgangsmateriale/Materialien, des allrussischen Klassierers der Materialien und der Produktion u.ä. verwendet Die vorliegende Weise der Sendung gewährleistet die genug hohe Flexibilität fordert das große Wissen im Programmieren nicht.

Die Interfaces API (Application Programming Interface) gewährleisten die engere Wechselwirkung zwischen den Systemen, jedoch hat diese Methode die Reihe der Beschränkungen. Es ist das starke Anbinden des erstellten Interfaces zu den konkreten Versionen der integrierten Lebensmittel vor allem realisiert. Sogar die unbedeutenden Veränderungen in der Struktur der Daten einen der Systeme können die Umarbeitung der Interfaces fordern. Außerdem ist für ihre Entwicklung das genug ernste Wissen im Programmieren notwendig.

Im Falle der Anwendung der Methode mit der vollen Integration verwirklicht sich der Zugang auf ein System direkt von anderem (zum Beispiel, durch die allgemeinen Protokolle). Dabei sollen beide Systeme geöffnet und fähig sein, die Wechselwirkung miteinander zu unterstützen.

Für die Unterstützung des Prozesses der Integration der Systeme soll das spezielle Team erstellt sein. Die Mitarbeiter des Teams sollen gleichzeitig die Fachkräfte für die technische Vorbereitung der Produktion und der Organisation der Produktionsprozesse in der Projektorganisation sein, die Ideologie PLM – und der ERP-Systeme zu besitzen. Solches Team aus den Mitarbeitern vorbereiten es kann sich eine beliebige Projektorganisation zu gönnen. Gleichzeitig wird sich damit der ewige Konflikt zwischen den Unterabteilungen entscheiden, die auf die lokalen Ziele arbeiten, und die Bemühungen der technischen Dienste werden dorthin, wohin sie und gerichtet sein sollen, – auf die Produktion gerichtet sein.

Es ist nötig zu betonen, dass die Integration der Daten und der Prozesse, mit denen operieren PLM – und des ERP-Systems, die Produktivität in den Zooms der ganzen Projektorganisation vergrössert.

Wie auch bei der Realisierung einer beliebigen Initiative, die Unterstützung der Führung des Unternehmens hat den kritisch wichtigen Wert für die Errungenschaft des Erfolges. Es waren die Hauptziele und die Aufgaben, die bei der Einführung in den Projektorganisationen CAD/CAM/PDM/FRP/MRP/MES/PLM- und der ERP-Systeme entstehen so analysiert. Im Artikel ist es vorgeführt, dass das PLM-System Verbindungsglied zwischen dem Niveau des ERP-Systems, das auf die finanz-wirtschaftlichen Operationen ausgerichtet ist, und dem Niveau der technischen Vorbereitung und der Disposition von der Produktion ist. Die Schwerpunktaufgaben des PLM-Systems sind die Bildung, die Organisation und die Aufbewahrung der Struktur des Erzeugnisses. Es ist die Methodik der Beschreibung der baumartigen Strukturen des Bestandes des Erzeugnisses und der Ergebnisse der technischen Vorbereitung der Produktion im PLM-System beschrieben.

Es sind die Methoden der Integration der Systeme betrachtet, es sind ihre Vorteile und die Mängel vorgeführt. Bei der Arbeit durch das API-Interface kann man mehr nach der Produktivität streben, und die Nutzung der Zwischendateien lässt in einer Reihe von den Fällen zu, die viel flexiblere Lösung der Integration der Systeme zu erstellen. Die volle Integration ist in der Realisierung komplizierter, aber es ist in puncto der Unterstützung, als zwei anderer Methoden, und einfacher dazu verfügt über einen bestimmten Vorteil, da auf Minimum die Periode zwischen der Eintragung der Veränderung und seiner Synchronisation mit anderem System zurückführt.


Die Quellen:
1. Kulga K. Features Einführung in Pflanzen und Methoden der Integration CAD/CAM/PDM/FRP/MRP/MES/PLM- und ERP-Systeme//CAD als auch des Zeitplans, #3, 2008. – Mit. 91-94 [http://www.sapr.ru/article.aspx?id=18851&iid=874]
2. Miller E., MacKrelln J. Die Integration PLM – und der ERP-Systeme. Der Teil I//CAD/CAM/CAE Observer #1 (25), 2006 [http://www.cadcamcae.lv/hot/PLM_n25_p25.pdf]
2. Miller E., MacKrelln J. Die Integration PLM – und der ERP-Systeme. Der Teil II//CAD/CAM/CAE Observer #2 (26), 2006 [http://www.cadcamcae.lv/hot/PLM_n26_p28.pdf]

Der Autor: Челябэнергопроект
Das Datum: 22.07.2009

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