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Methodische Aspekte der AutoCAD Software im Gebäudeentwurf
Eines der Merkmale von Konstruktionszeichnungen und Modellen – eine große Anzahl von Objekten in ihnen enthalten. Objekte selbst, dass das Gebäude umfassen, in der Regel nicht geometrisch komplexer. Die Anzahl der Objekte beeinflusst die Höhe der Zeichnung Datei und die erforderlichen Ressourcen für die Bearbeitung.             

In der Bauprojektierung werden technisch und die Software der mittleren Preiskategorie gewöhnlich verwendet, deshalb der Projektant-Benutzer, weich sagend, empfindet den Überfluss der Ressourcen und der Möglichkeiten nicht. Es verhält sich und dazu, wer AutoCAD verwendet.

Der Umfang der Datei des Projektes und einige andere Besonderheiten beeinflussen die Geschwindigkeit seiner Bearbeitung deutlich. Wenn mit den kleinen Projekten – solche arbeitend, wie man das Einzelhaus oder die Wohnung, seiner, so nicht fühlen kann kann sich bei der Arbeit mit groß der Produktivitätsrückgang bedeutend erweisen. Für die Verkleinerung des Einflusses dieses Faktors können einige Empfehlungen angeboten sein.

Wir betrachten die Besonderheiten der Bauthematik.

Das Bauzeichnen und die Modellierung, in wesentlich verwendend, hat die Möglichkeiten und die Methoden, die einer beliebigen Richtung der Projekttätigkeit eigen sind, einige Besonderheiten, die es bei der Auswahl des konkreten Satzes der Mittel aus der allgemeinen Palette zu berücksichtigen ist nötig. Das Zoom. Die Bauprojektanten haben vorzugsweise mit den sehr grossen Objekten, die von den Dutzenden gemessen werden, sonst und Hundert Meter in jeder Richtung zu tun, während als Maßeinheiten der Entfernungen Millimeter verwendet werden. Obwohl die Arbeit im Kreis AutoCAD, wie auch die Mehrheit der CAD-Programme, die Nutzung des realen Zooms vermutet, das heißt 1:1, und wird das Zoom der Schlussfolgerung des Bildschirmbildes zu den festen Träger nur im Laufe der Anpassung der Optionen der Presse nichtsdestoweniger im Laufe der Arbeit das vermutete Zoom ganz ernannt zu ignorieren wird nicht gelingen. Außer der entworfenen Geometrie, die Zeichnungen enthalten eine Menge der Elemente der Erledigung in der Regel: Die Aufschriften, das Hinaustragen, die Bezeichnung der Umfänge, die Schraffierung, die abgebrochenen Linien. Aller diese sollen, als herausgeführt auf die festen Träger, korrekt auf ihnen vorgestellt sein. So muss man im Voraus an die Größe solcher Elemente wie bezüglich der auf der Zeichnung enthalten seienden Geometrie, als auch bezüglich des am meisten Papierblattes denken. Daneben, dass jedes der aufgezählten Elemente die eigene Weise der Anpassung des Zooms hat, sind auch verschiedene Methoden der Bildung der fertigen Zeichnungen, vermutende verschiedene Weisen der Berücksichtigung des Zooms des herausgeführten Bildschirmbildes möglich.

Das Arbeitsgebiet. Die Zeichnung beginnend, muss man griffbereit und vor den Augen das Gebiet der Zeichnung, ausreichend haben damit auf ihr alle Teile des entworfenen Objektes aufgestellt wurden. Standardmäßig ist beim Starten des Programms oder der Bildung der neuen Zeichnung das sichtbare Gebiet seines Raumes weniger bedeutend, als sich dem Bauprojektanten benötigen kann. Das maximale Gebiet, der visuale Zugang zu der mit den Bildschirmoperationen AutoCAD schnell gewährleistet sein kann, unterliegt der Anpassung vom Benutzer und heißt von den Limits der Zeichnung. Die ernannten Limits sollen die summarischen Ladeumfänge des entworfenen Objektes etwas übertreffen – damit auf dem maximalen sichtbaren Gebiet der Zeichnung der Platz für die obenerwähnten Mittel der Erledigung blieb.

Die Große Zahl der Objekte in den Zeichnungen. Bei der Projektierung der Bauobjekte wird die unkomplizierte Geometrie für jedes abgesondert genommene Bauelement in der Regel verwendet, jedoch ist in einer beliebigen am meisten unkomplizierten Zeichnung oder im Modell solcher Elemente sehr viel enthalten.

Einerseits, die Einfachheit der Geometrie befreit von der Notwendigkeit, die komplizierten Formen (dass, zum Beispiel, zu beschreiben man muss den Autodesigner) machen. Mit anderem – erzwingt der hohe Sättigungsgrad der Zeichnungen, sich über rentabel vom Gesichtspunkt der Aufwände der Systemressourcen die Lösungen zu sorgen. Darunter hier wird die richtige Auswahl der Typen der Primitiven verstanden, auf deren Grundlage entwickelt sich das logische Objekt, und die optimale Methode ihrer Bildung. Die ausgewählten Primitiven sollen maximal rentabel nach den geforderten Systemressourcen und optimal editiert vom Gesichtspunkt des Kontextes ihrer Anwendung sein.

Die Wiederholten Objekte. Eine Menge der Objekte, die in der Bauzeichnung enthalten sind oder des Modells kann man nur auf die begrenzte Zahl Größen in der Regel bringen, in deren Grenzen die Objekte die vielfach wiederholten absolut identischen Kopien sind.

In diesem Zusammenhang werden sehr populär die Funktionen, zulassend, die Kopien der Objekte und ihre Massive zu erstellen. Außerdem einige Objekte, einmal seiend sind erstellt, dann vielfach können nicht nur in laufend, sondern auch in den nachfolgenden Zeichnungen verwendet werden. In AutoCAD gibt es die Mittel, zulassend, zu erstellen, solche Objekte zu bewahren und, zu ihm den bequemen Zugang für ihre nochmalige Anwendung zu bekommen. In Zusammenhang mit diesem Bedürfnis ist nötig es die gehörige Aufmerksamkeit den genannten Teams der Primitiven, den inneren sowohl äusserlichen Blöcken als auch den äusserlichen Verbannungen zuzuteilen.

Die identisch geänderten Objekte. Als identisch, die wiederholten Objekte in der Regel sollen sich synchron eben ändern. Unter Anwendung von den Blöcken und den äusserlichen Verbannungen der Veränderungen, die zum einem Objekt beigetragen werden, werden zu einer Menge aller identischen Objekte in der Zeichnung verwendet. Solche globale Editierung ist eines der wichtigsten Mittel der Erhöhung der Arbeitsproduktivität des Vollziehers.

Die Extraktion der quantitativen Informationen. In der Regel, die derartigen Objekte fordern die Berücksichtigung ihrer Zahl Vorkommen in die Zeichnung. Es ist für die Bestimmung der Kosten der Bauerzeugnisse, der Baustoffe und der Geldmittel notwendig. Zum selben Ziel ist es erforderlich, die Länge, die Fläche und den Umfang der Objekte oder der Gebiete, ihnen gebildet zu bestimmen. AutoCAD enthält die Mannschaften für die automatischen Dimensionen der geometrischen Objekte, die herausführenden Ergebnisse auf den Bildschirm für das Bekanntmachen. Für die Zählung Vorkommen der Blöcke werden die speziellen in ihr Bestand eingeführten Objekte verwendet, die von den Attributen genannt werden. In den Attributen der Blöcke werden die Text- Editierung Text- oder Zahleninformationen bewahrt, die dann und bearbeitet werden in den äusserlichen Programmen zwecks der Bildung der Rechnungsdokumente herausgezogen werden können.

Die Bündigkeit der Informationen in verschiedenen Dokumenten. Im Laufe der Projektierung werden die lokalen Veränderungen in den abgesonderten Zeichnungen ständig erzeugt, sie sollen und für die notwendigen Fälle operativ berücksichtigt werden, in allen übrigen Zeichnungen des Projektes widergespiegelt zu werden. Im Ideal soll solche Übertragung der Informationen automatisch erzeugt werden. Es ist bei der richtigen Organisation der Arbeit wie über jeder abgesonderten Zeichnung, als auch global, im Rahmen des ganzen Arbeitsteams erreichbar. Verschiedene Zeichendokumente entwickeln sich aufgrund der allgemeinen graphischen Ausgangsinformationen. In der Regel, es ist wesentlich die tiefbau Zeichnungen: die Pläne, die Fassaden, die Schnitte. Die Bildung der übrigen Zeichnungen besteht ausschließlich in der Filtrierung der graphischen Ausgangsinformationen (die Wände und die Öffnungen abzugeben, die Auffüllung der Öffnungen) und die Ergänzung zu ihr die Informationen speziell, aber durchaus nicht in der Revision der grundlegenden Geometrie auszuschließen. Das vielfache Dublieren der Hauptdaten ausschließen es kann, zu ihm den Zugang aus verschiedenen Zeichnungen nach den äusserlichen Verbannungen gewährleistet. Diese Methode lässt zu, in allen Dokumenten des Projektes die erneuerten Hauptgrafikdaten sofort nach der Eintragung in sie der Veränderungen zu verwenden. Diesem Ziel dient die rationale Organisation des Satzes der Schichten, zulassend falls notwendig, in einer Datei eine Menge verschiedener Zeichendokumente, die sofort die Veränderungen widerspiegeln, erfüllt in jedem von ihnen zu bilden.

Die Parallele Arbeit des Teams der Vollzieher am allgemeinen Dokument. Manchmal ist es erforderlich, die gemeinsame Arbeit einiger Vollzieher an einem Dokument zu gewährleisten. Es kann sich in diesem Fall, zum Beispiel, benötigen wenn parallel mit dem Anfang der Projektarbeiten berichtend außen- Messungen durchgeführt werden. Für den standardmäßigen Fall nach der Bildung der präzisierten Bauunterbasis die erprobt Zeichnungen muss man korrigieren, den cameral Teil Messung mechanisch verdoppelnd. Wenn die Bauunterbasis als abgesonderte Zeichnung-Quelle existiert, auf die die äusserlichen Verbannungen aus parallel der Zeichnungen des Projektes werden, kann ihre Aktualisierung automatisch und sofort je nach dem Korrigieren in solche Unterbasis erzeugt werden. Auf die gleiche Weise kann man mittels der Verbannungen auf von verschiedenen Vollziehern erfüllte Modelle der abgesonderten Stockwerke des Gebäudes sein volles Modell und auf ihrer Grundlage sammeln, die übrigen Projektionen und die Schnitte zu bilden.

Die Bildung der Arten der flachen Projektionen der dreidimensionalen Modelle. AutoCAD lässt verschiedenes Herangehen an die Bildung der Fassaden und der Schnitte der entworfenen Gebäude zu. Sie können sich manuell aus den flachen grundlegenden Primitiven entwickeln es ist ähnlich, wie es beim Papierzeichnen geschieht, dass man als die optimale Methode nicht anerkennen darf, jedoch ist es manchmal notwendig. Außerdem kann man die senkrechten Projektionen mittels der Anpassung der entsprechenden Arten auf das räumliche Modell in den Ansichtsbildschirmen des Raumes des Blattes bekommen, was wesentlich erlaubt, den Arbeitsumfang zu verringern und gewährleistet die dynamische assoziative Rückkopplung solcher Projektionen mit dem Ausgangsmodell. Und doch gewährleisten die automatisch gebildeten Projektionen nicht das vollständig korrekte Bildschirmbild immer: zum Beispiel, sie können die überflüssigen Linien entlang den Grenzen der Teile der Wände enthalten. Deshalb wird die Methode des automatischen Erhaltens aufgrund des Modells der flachen editierten Bildschirmbilder ihrer Projektionen nicht selten verwendet, die dann von den gewöhnlichen Mitteln AutoCAD ausgearbeitet werden können. Es ist besonders begründet, wenn das entworfene Gebäude den komplizierten Dekor haben soll, der unzweckmässig ist im räumlichen Modell wiederzugeben, aber man muss in den Zeichnungen widerspiegeln. Für andere Fälle hingegen selbst wenn wird die Aufgabe der Bildung des räumlichen Modells nicht gestellt, kann sich technologisch erweisen ist einfacher, sie in allen Einzelheiten für die Bildung der Fassaden oder ihrer Teile zu erstellen, als zu versuchen, die visuale Abkürzung des Dekors entlang gekrümmt in puncto der Wände beim flachen Zeichnen zu fangen.

Die Ofte Schlussfolgerung der Zwischenzeichnungen. Im Laufe der Arbeit am Projekt, die Zwischenzeichnungen herausführen muss es sehr oft – einschließlich für die Ausgabe der Jobs, der Vereinbarung mit Besteller und den Zulieferbetrieben. Es macht aktuell die Presse der Zeichendokumente aus vorläufig gebildet im Raum des Blattes der Brettschaltungen. Solche Anpassung fordert nicht mehr Uhrzeit, als die einmalige Vorbereitung der Presse aus dem Raum des Modells, von der Notwendigkeit jedoch befreit, sie wiederholt zu erfüllen. Solcher Brettschaltungen in einer beliebigen Datei kann eine Menge für verschiedene Bedingungen der Presse erstellt sein. Die Abfahrt der eingestellten Brettschaltung auf die äusserliche Einrichtung wird augenblicklich erzeugt fordert bei der Presse der zusätzlichen Kontrolle nicht, was beim Ausführen der routinemäßigen Hilfsoperationen die Einsparung der Uhrzeit gewährleistet, die für die Lösung der schöpferischen Aufgaben verwendet sein kann. In einer Reihe von den Fällen der Nützlichen kann sich die Ersetzbarkeit der Schlussfolgerung der Zeichnungen auf die festen Träger als die Bildung der kompakten Dateien des speziellen Formates erweisen, die ohne Starten AutoCAD zulassen, ihren Inhalt durchzusehen und, die Auflistungen zu machen. Da diese Dateien die Editierung nicht zulassen, Sie, die Zeichnungen dem Besteller in solcher Form übergebend, werden Sie überzeugt sein, dass Ihre Projektmaterialien von den Konkurrenten nicht verwendet sein werden.

Die Wendigkeit der Veränderungen. Jetzige Marktbedingungen und häufig parallel zu den Prozessen der Projektierung und des Baues (obwohl widersprechend der gesetzlichen Ordnung) legen die harten Forderungen zu den Fristen der Projektierung und der Wendigkeit der Berücksichtigung der Wünsche des Bestellers im Laufe der Arbeit vor. Als die große Aushilfe hier erweisen sich die zusätzlichen Mittel der Erhöhung der Produktivität, unter denen ertragen in AutoCAD 2000 ins zusätzliche Team des Menüs Express. Einige den hier vorgestellten Tools zigfach, und lassen sogar die Dutzende Male zu, die Uhrzeit zu verringern, die auf die abgesonderten Operationen verbraucht wird. Der starren Aufmerksamkeit verdienen, zum Beispiel, die maskierten Blöcke, gleichzeitig des Schnitzels einer Menge der Umrissobjekte nach der ausgewählten Kante, die Operationen der Verwaltung der Schichten und einige andere.

Die präsentation Visualisierung. Die presentazionnaja Visualisierung – der außerordentlich wichtige Teil der Bauprojektierung. Sie wird wie auf den frühen Stadien für die Heranziehung des Bestellers, als auch Ende Arbeit am Projekt zwecks seiner Vereinbarung erfüllt. Meistens verwenden für derartig der Arbeiten speziell die bildgebung Programme. Nichtsdestoweniger, AutoCAD enthält den genug mächtigen Baustein für die Vorbereitung der fotorealistischen Bildschirmbilder, erlaubend biegsam, den Standpunkt und die Beleuchtung anzupaßen, den Teilen der Gebäude die visualen Eigenschaften der realen Materialien zu ernennen, die speziellen Effekte zu verwenden, die die natürlichen Bedingungen der Beobachtung imitieren, die Gebäude in den photographischen Hintergrund einzuschreiben, der die reale Umgebung wiedergibt. Meistens zeigt es sich dieser Möglichkeiten genug für die Arbeit mit den Bauobjekten.

Wir betrachten Eisen.

Es ist nötig auf der Bildschirmkarte nicht einzusparen. Im Laufe der Arbeit nehmen die Bildschirmoperationen den großen Anteil der Uhrzeit ein. Andererseits, die dreidimensionalen Möglichkeiten der Bildschirmkarte werden sich wenig sinnvoll sogar bei der räumlichen Modellierung aller Wahrscheinlichkeit nach erweisen.

Die Auswahl zwischen der Frequenz des Prozessors und dem Umfang des Arbeitsspeichers ist nötig es zugunsten der Letzten meistens zu entscheiden. Bei der Arbeit an den architektonischen und konstruktiven Zeichnungen wird überschüssig der Arbeitsspeicher nicht erscheinen.

Die sehr wichtige Rolle spielt der Scheibenraum. Im Laufe der Arbeit den großen Teil der Informationen AutoCAD stürzt auf die Platte in Form von den temporären Dateien des schnellen Zugriffes. Besonders ist es aktuell, wenn sich etwas Dateien der Zeichnungen gleichzeitig öffnen oder es werden die äusserlichen Verbannungen verwendet. Des Scheibenraumes kommt es viel im Prinzip nicht vor.

Für die dienstlichen Dateien AutoCAD, nicht ist nötig es einschließlich die Plätze für die Aufbewahrung der Zeichnungen, auf der Platte die 300-500 Mb des freien Platzes zu haben. Wie mindestens. Wenn Sie die ausreichenden 150-200 Mb des freien Scheibengedächtnisses halten werden, kann bei der Arbeit mit den großen Zeichnungen das Programm Sie zu einem schönen Moment verlassen, nicht verabschiedet, und müssen Sie bestenfalls zum Dienstprogramm der Wiederherstellung der unkorrekt geschlossenen Zeichnung herbeilaufen.

Die Überschüsse des Arbeitsspeichers erlauben dem Programm seltener, an die Platte zu behandeln, und es fähig etwas, die Arbeit zu beschleunigen.

Wir betrachten eine Auslese der Primitiven.

Dabei, dass das Eisen in der Versorgung der hohen Produktivität die nicht unwesentliche Rolle spielt, den riesigen Wert hat die Methodik, unter anderem – die richtige Auswahl der Primitiven für die Bildung der Zeichnungen und der Modelle.

Wir betrachten eine Optimierung des flachen Zeichnens.

Beim flachen Zeichnen ist nötig es aus der Palette der Mittel das Primitive-Gebiet [region], und der Reihenfolge der Abschnitte [line] und der Bögen [arc] auszuschließen, mit den Polylinien [polyline] zu ersetzen.

Das sehr komplizierte Primitive, gibt das Gebiet im Vergleich mit anderen Typen der Objekte irgendwelcher Vorteile für das 2D-Zeichnen nicht. Außerdem – wird sehr ungeeignet editiert: in Bezug auf das Gebiet sind viele standardmäßige Mannschaften AutoCAD, die für die Veränderung der Form der Objekte vorbestimmt sind nicht anwendbar. Für die Editierung der Gebiete werden die Funktionen verwendet, die gewöhnlich in der Festkörpermodellierung verwendet werden: die boolean Vereinigung [union], die Subtraktion [subtract] und die Kreuzung [intersect]. Es sind die Gebiete nützlicher können sich bei der räumlichen Modellierung zu erweisen.

Die Vorteile der Polylinien vor den Sätzen der Abschnitte und der Bögen sind offensichtlich. Erstens gewährleisten die Polylinien die große Kompaktheit der Daten, als die in der Geometrie identischen Sätze der einfachen Primitiven, was zur Verkleinerung der Umfänge der Dateien beiträgt. Die erstellten von den Polylinien Zweitens Objekte sind ganz, ausgewählt und editiert wie ist der Einheitliche Ganz, während die Abschnitte und die Bögen im die ähnliche Geometrie imitierenden Satz die vereinzelten Primitiven bleiben, zwischen sich nicht verbunden (außer der Logik, nach der sich der Projektant bei ihrer gegenseitigen Unterbringung richtete) keinesfalls real.

Die Grundstücke der Konstruktionen (die logischen Objekte) zu editieren, die vollständig nicht herauskommen, es ist schwer: es ist erforderlich, die ganze Menge der Primitiven im Bestande von solchem Objekt auszuwählen. Für die Auswahl der Polylinie ist genügend es, nur ihr ein Segment auszuwählen. Die Mehrsegmentpolylinie wird von der Funktion der Konstruktion der Kontur [die Ähnlichkeit, offset] vollständig bearbeitet, während, wünschend, das selbe Ergebnis zu bekommen, die vereinzelten einfachen Primitiven des editierten Satzes muss man stückweise bearbeiten, und dann, die abgesonderten Kopien untereinander verknüpfen. Es ist der Funktion die Fase [chamfer] ähnlich, die Kupplung [fillet] können die Polylinie auf ihrer ganzen Ausdehnung bearbeiten, und die vereinzelten Primitiven muss man konsequent und paarweise auswählen.

In Bezug auf die Polylinien sind solche Handlungen, wie die Bestimmung der Breite, sowie die Glättung mittels der Auswechselung der gebrochenen fliessenden Kurve anwendbar.

Bei der Bildung der komplizierten Kurven ist nötig es die Polylinien vor Spline [spline] meistens zu bevorzugen. Die Konturen, die aufgrund der geraden und Bogensegmente gebildet sind, geben der genauen Beschreibung mit Hilfe der linearen, Winkel- und radialen Umfänge nach. Gleichzeitig fehlen für die Fixierung in den Zeichnungen der Form der spline Kontur die standardmäßigen Tools in AutoCAD. Es bedeutet nicht, dass die Fixierung solcher Form im Prinzip unmöglich ist, aber sie fordert die besondere Erfindungsgabe und die Geduld. Außerdem stört nicht, und darüber nachzudenken, wer es in die Natur ertragen wird.

Für die Fixierung der Form und des Hinaustragens in die Natur der Ellipsen [ellipse] bequemer, die elliptisch Ovale-Polylinien zu verwenden. Wie auch die wahrhaften Ellipsen, solche Ovale werden von der Mannschaft die Ellipse erstellt. Der Unterschied klärt sich vom Wert system- variabel pellipse: für die Konstruktion der Ovale ihr soll der Wert 1 verliehen sein.

Selb verhält sich zu den klassischen architektonischen Formen – aller diese sind auf den Kombinationen der Abschnitte und der Bögen gegründet, die von den entsprechenden Segmenten der Polylinie wiedergegeben werden.

Die Polylinie immer kann man auf die Elementarprimitiven – die Bögen und die Abschnitte zergliedern. Seinerseits kann man aufgrund des Satzes der Bögen und der Abschnitte sie sammeln. Solche Umkehrbarkeit der Umwandeln ist sehr bequem: andere Typen der Primitiven lassen nicht zu, mit ihnen so biegsam zu behandeln.

Die klarste Weise der Veränderung der Form der Konturen ist die Verschiebung der Gipfel mit der Hilfe “der Griffe” [grips]. Die Polylinie gewährleistet bei solcher Behandlung die Sicherung der Ganzheit der Kontur, die nicht garantiert bei der Arbeit mit den Ketten der einfachen Primitiven.

Wir betrachten eine Optimierung der räumlichen Modellierung.

In der räumlichen Modellierung ist die richtige Auswahl der Mittel noch mehr wichtig. Hier kann man aus drei Hauptklassen der Primitiven auswählen: grundlegend, netz- [mesh] und festkörper- [3d solid].

Die Festkörperobjekte nehmen nur jener aus den grundlegenden Funktionen der Editierung wahr, die für die Veränderung der Form nicht vorbestimmt sind. Die Form der festen Körper ändert sich vom Satz der spezifischen Funktionen, die nicht online arbeiten. Die Handlung solcher Funktionen wird auf drei den boolean Operationen, sowie zur Wendung und der Verschiebung der abgesonderten Ränder der Festkörperobjekte auf die aufgegebenen Winkel und die Entfernungen zurückgeführt. Die ungenügende Flexibilität dieses Satzes der Funktionen wird von der Möglichkeit von den gewohnheitsmäßigen grundlegenden Primitiven in bedeutendem Ausmass kompensiert, die Schnitte der zukünftigen Objekte des Verschiebens und des Drehens, sowie den Pfad des Verschiebens der komplizierten Form zu bilden. Die Elemente des architektonischen Dekors, die die kompliziertesten Objekte des Projektes in der Regel sind werden zu solchen Typs den Formen zurückgeführt.

Die Tools für die Konstruktion der universellen Netzobjekte sind vielfältiger. Im Unterschied zu den Festkörperobjekten, die Netze sind absolut beweglich: ein beliebiger Gipfel solchen Objektes kann in einer willkürlichen Weise ohne irgendwelche Beschränkungen verschoben sein. Gerade der letzte Umstand macht Arbeit nach der Editierung der Netze äußerst schwierig eben. Die Bedingungen der Beobachtung lassen zu, nur die flache Projektion des Objektes und seiner Umgebung wahrzunehmen; außerdem fehlen die Mittel der Kontrolle über den Verschiebungen des Arbeitspunktes in der Richtung, die zu die Achse des Blickes parallel ist. Wahrscheinlich, beim Vorhandensein der stereoskopisch Visualisierung und der entsprechenden Tools der Kontrolle über den Raummanipulationen hätte solche Freiheit die meiste Freiheit des Schaffens gewährleistet, jedoch gewährleistet im Rahmen der zugänglichen Mittel die interaktive Verschiebung der Gipfel der Netzobjekte das vorhersehbare Ergebnis nicht. Meistens ist es das Netzobjekt einfacher, und zu erstellen von neuem zu löschen, als zu editieren.

Nichtsdestoweniger, da die Netze zulassen, in den Koordinaten die Lage eines beliebigen Ortes aufzugeben, solche Objekte kann man für die Konstruktion der noch so komplizierten Oberflächen aufgrund der digitierten realen Objekte-Prototypen verwenden. Die Digitalisierung wird 3D-digitajserom erzeugt, es klären sich die dreidimensionalen Koordinaten der Punkte der Oberfläche des physischen Objektes für die Konstruktion nach ihm die triangulation Netze dabei. Die Genauigkeit der Wiedergabe des Objektes klärt sich von der Zahl der digitierten Orte, aber sogar ist bei ihrer kleinen Zahl die Bildung der ähnlichen Modelle unmässig kompliziert manuell, wenn von der unerfüllbaren Aufgabe nicht zu sagen. Für derartig werden die Arbeiten die spezialisierte Software verwendet, die nach dem Satz der dreidimensionalen Punkte das Netz mit der optimalen Topologie automatisch erstellen.

Der große Vorteil der Netze – ihre bescheidenen Forderungen zu den Systemressourcen. Bei der Nutzung sogar der kleinen Zahl der Festkörperobjekte wachsen der Umfang der Datei und die Ausführungszeit der Bildschirmoperationen merklich. Die Uhrzeit des Refreshs der Dateien, die die identische Geometrie enthalten, aber realisiert für einen Fall von den Körper, und in anderem von den Netzen, kann in die Dutzende, und für die besonderen Fälle und Hundert Males unterschieden werden. Den besonderen Beitrag an das Beschweren der Dateien tragen die boolean Operationen bei. Natürlich, die Zahl der Orte in den Netzobjekten beeinflusst den Umfang der Dateien der Zeichnungen und die Geschwindigkeit ihres Refreshs auch, jedoch ist nicht so kritisch.

Die Netze verlieren den festen Körper in den Möglichkeiten, die mit den Plandrehen und von den Abstumpfungen der Geometrie verbunden sind. Einige spezialisierte Anwendungen lassen zu, solche Operationen mit den Netzobjekten zu erfüllen, jedoch gewähren AutoCAD selbst solche Mittel nicht. Es fehlen auch die Mittel für die Bestimmung der Punkte oder der Konturen der Kreuzung der Netzoberflächen untereinander und anderen Primitiven.

Die Möglichkeiten der Bildung der standardmäßigen geometrischen Formen für beide Fälle sind identisch, wobei für beide Fälle die erstellten Objekte parametrisch nicht sind.

Die Flexibilität der Festkörpermodellierung mit niedrig Ressourcennutzung der oberflächlichen Modellierung aufgrund der Netze zu vereinigen es erlaubt die Hybridtechnologie. In der Regel, die architektonischen Modelle werden aus einer Menge der Objekte erstellt, viele aus denen einmal erstellt werden und bleiben unveränderlich bei allen Manipulationen. Es, zum Beispiel, die Kolonne, die Elemente des Dekors, die Tischlererzeugnisse, die Elemente der Ausrüstung und die Möbel. Solche Objekte bequemer, nicht zu editieren, und vollständig zu ersetzen. Gerade haben sie die komplizierteste Geometrie, und ihre vielfache Wiederholung bei der falsch ausgewählten Technologie fähig hoffnungslos oft, das Modell zu beschweren. Es gibt den Sinn, auf folgende Weise zu handeln. Kann die Komplexität dieser Elemente für ihre Bildung die Festkörpermodellierung gefordert werden, wonach der Typ solchen Objektes den entscheidenden Wert schon nicht hat, und er kann ohne Schaden für die weitere Arbeit ins Netz umgewandelt sein.

AutoCAD sieht die spezielle Funktion für die derartigen Umwandeln nicht vor, jedoch kann man zu diesem Ziel die Funktionen des Exportes/Importes – in diesem Fall mit der Nutzung des Formates 3D Studio (*.3ds) erfolgreich verwenden.

Für den Export der Objekte in die Datei des Formates ist nötig es *.3ds in Menü Datei [File] den Punkt den Export [Export] auszuwählen. In veranlassen bei der Behandlung an der Mannschaft den Dialogfenster ist der Export der Daten [Export Data] in der Dropdown-Liste der Dateityp [Save as type] notwendig das Format 3D Studio (*.3ds) festzustellen, den Pfad zum Ordner anzupaßen, in den die exportierte Datei unterbracht sein soll, der Datei einzigartig für den vorliegenden Ordner den Namen ernennen und, die Befehlsschaltfläche zu drücken, [Save] Zu speichern.

Nach der Abmeldung aus dem Dialogfenster ist es erforderlich, das Objekt oder den Satz der Objekte auszuwählen und, die Auswahl von der leeren Einführung zu bestätigen. Im herausgeführten gleich darauf Dialogfenster paßen die Parameter des Exportes der Datei 3D Studio [3D Studio File Export Options] die Parameter des Exportes an, deren Betrachtung für die Rahmen des Themas erscheint. Meistens kann man die angebotenen Anpassungen ohne Veränderung abgeben und, die Befehlsschaltfläche OK zu drücken.

Für den Import der Objekte aus den Dateien des Formates 3D Studio (*.3ds) muss man in Menü Einfügen [Insert] den Punkt 3D Studio auswählen. Im Dialogfenster ist es der Import der Datei 3D Studio [3D Studio File Import], identisch dem früher betrachteten Fenster der Export der Daten [Export Data], erforderlich, in den Ordner überzugehen, der die nötige Datei enthält, es in der Liste auszuwählen und, die Befehlsschaltfläche zu drücken, [Open] Zu öffnen. Im herausgeführten gleich darauf Dialogfenster paßen die Parameter des Importes der Datei 3D Studio [3D Studio File Import Options] die Parameter des Importes an, deren Betrachtung für die Rahmen des Themas erscheint. Meistens kann man die Befehlsschaltfläche Zu ergänzen aller [Add All] drücken, die angebotenen Anpassungen ohne Veränderung abzugeben und, die Befehlsschaltfläche OK zu drücken.

Der Import wird in die selben Koordinaten erzeugt, die das exportierte Objekt hatte. Deshalb, wenn den Import in die selbe Datei zu erzeugen, aus der der Export erzeugt ist, vorläufig das Ausgangsfestkörperobjekt gelöscht, wird auf seinen Platz die genaue Kopie eingefügt sein, die vom vielseitigen Netz [polyface mesh] gebildet ist.

Wenn solches Umwandeln mit den Optionen standardmäßig erzeugt wird, es können die lamellaren Struktur der Objekte und der Bestimmung der Bildschirmfarben, jedoch die visualen Eigenschaften der Materialien für Tonung verloren sein, wenn sie dem Ausgangsobjekt verliehen waren, werden gespeichert.

Die kontrollierte Editierung der Form solcher Netzobjekte ist infolge beschrieben früher als die Gründe tatsächlich unmöglich. Wenn es die Wahrscheinlichkeit gibt, dass die Veränderung der Form gefordert wird, kann man die Ausgangsfestkörpergeometrie für die nachfolgenden Korrekturen auf dem freien Platz der laufenden Datei oder, besser, in der abgesonderten Datei speichern. Von jeder Modifikation solchen Objektes ist es erforderlich, eine neue exportierte Kopie, und ihr, seinerseits zu machen, mittels des Importes die gelöschte Vorige zu ersetzen.

Wir betrachten die dritte Dimension der flachen Objekte.

Für die Bildung der räumlichen Baumodelle auch mit dem Erfolg können die grundlegenden Primitiven verwendet werden, die gewöhnlich für das flache Umrisszeichnen verwendet werden. Für viele ihnen sind zwei Objekt- Eigenschaften, zulassend bestimmt, zu ihm die Dreigemessenheit und parametrisch zu ernennen, ihren Zustand in dieser Qualität zu ändern.

Die Höhe [Thickness] lässt die Eigenschaft parametrisch zu, das flache Primitive in der Richtung, senkrecht die Ebenen seiner Konstruktion auszudehnen, ihm die zusätzliche Dimension gebend. “unermesslich” der Punkt wird dabei ein lineares Objekt, die Konturen (die Abschnitte [line], des Bogens [arc], alle Arten der zweidimensionalen Polylinien [polyline] mit der Nullbreite) – die Oberflächen, und des Gebietes (die Figur [solid], die Kreise [circle], des Streifens [trace], alle Arten der zweidimensionalen Polylinien mit der nicht Nullbreite [polyline]) – prismatisch oder den zylindrischen Körper.

Andere Eigenschaft – das Niveau [elevation] – lässt parametrisch zu, die senkrechte Position einiger Objekte, unter denen aufgezählt im vorhergehenden Absatz, sowie der Schraffierung [hatch], die Ellipsen [ellipse], die Primitiven-Gebiete [region], die Splines [spline], die Strahlen [ray] und die Geraden [xline], den Grosstext [dtext] und den Mehrgrosstext [mtext], die Blöcke [block] und die äusserlichen Verbannungen [xref] zu ändern.

Die Höhe und das Niveau der Primitiven zu ändern es ist von der Mannschaft _change c von der Option _Properties und den Optionen möglich, die dem geänderten Parameter entsprechen. Die Mannschaft meldet sich in der Befehlszeile. Außerdem kann sich die Höhe der ausgewählten Primitiven im nicht modalen Dialogfenster der Eigenschaft [Properties], veranlassen von der Mannschaft _properties in der Befehlszeile oder der Befehlsschaltfläche der Eigenschaft [Properties] aus der Funktionsleiste Standardmäßig [Standard] ändern.

Dank dem, dass sich die Hochcharakteristiken solcher Objekte parametrisch ändern, man kann vollständig die Manipulationen mit den dreidimensionalen Modellen bei der Arbeit mit ihnen in der Projektion des Planes kontrollieren.

Eine ernste Beschränkung der gegebenen Methode ist, was es, das flache Ausgangsobjekt ausdehnen nur nach der Geraden und nur nach dem Normal zur Ebene der Konstruktion kann, und resultierenden können die pseudodreidimensionalen Objekte die variabele Höhe nicht haben; alle ihre Seiten oder die Abtastungen der Seiten (für die Kurven) – nur der rechteckigen Form (außer den Abschnitten [line], bei Pulling die die Bildung auch der flachen Oberflächen in Form vom nicht rechteckigen Parallelepiped zugelassen wird).

Ungeachtet der aufgezählten Beschränkungen, die grundlegenden pseudodreidimensionalen Primitiven haben sich bei der Arbeit an den Baumodellen gut bewährt. Dazu trägt, was für die Gebäude die vertikale Lage, sowie die ständige Höhe und die Breite der Grundstücke der Wände, die Horizontalität und die Beständigkeit der Dicke der Grundstücke der Überlappungen, Rechtwinkligkeit der Öffnungen wie mindestens im Unterteil, die Beständigkeit der Dicke der Grundstücke der Überlappungen, die Beständigkeit der Schnitte der verlängert Objekte (zum Beispiel, der Balken oder der Dachbinder charakteristisch ist) bei. Natürlich, alles Mögliche werden die Fälle davon nicht erschöpft. Treffen sich die Wände geneigt, mit variabel querlaufend, sowie dem horizontalen und senkrechten längslaeufigen Schnitt. Die Öffnungen können eine willkürliche Form haben, treffen sich die geneigten Überlappungen und ihre Gefälle innerhalb des Raumes. Jedoch ist der Anteil solcher nicht standardmässigen Objekte im Gesamtvolumen klein, wenn der Fall der Wiederherstellungsprojektierung nur nicht betrachtet wird. Gesagt gegenübergestellt, kann man bemerken, dass die gezogen pseudoräumlichen Objekte den Bedingungen der entschiedenen Aufgaben vollkommen antworten.

Die Zweckmäßigkeit ihrer Anwendung besteht im Folgenden: sie sind vom Gesichtspunkt der Nutzung der Systemressourcen sehr rentabel, dass sie von den Festkörperobjekten vorteilhaft unterscheidet, und die Handlungen über ihnen sind, im Unterschied zu den Objekten-Netzen absolut kontrolliert. Nach der Ideologie die flachen Umrissprimitiven seiend, werden sie von den standardmäßigen Mitteln der Umrisseditierung leicht editiert. Die Form der Gründungen der prismatisch Pseudokörper und der Pseudooberflächen kann sich von der einfachen Verschiebung der Gipfel in den Ebenen der Konstruktion leicht ändern, dabei ändern sich beide Gründungen synchron.

Wenn den Hauptanteil der Konstruktionen von den grundlegenden Primitiven zu erfüllen, und kann man die Festkörpermodellierung, nur für die am meisten notwendigen Fälle zu verwenden, nach dem wesentlichen Gewinn in der Produktivität streben. Wir betrachten die unerwarteten Punkte.

Für die Erleichterung der Notizdateien wie beim flachen Zeichnen, als auch bei der räumlichen Modellierung als geometrische Objekte und die bedingten Bezeichnungen können die Punkte verwendet werden. Außer der standardmäßigen Vorstellung von den Flecken vom Umfang in ein Pixel am Bildschirm und den Durchmesser des Pens bei der Presse, können die Punkte die geometrische Vorstellung mit den aufgegebenen Umfängen ernennen.

Solche Vorstellungen der Punkte heißen von den Stilen. Die Palette für ihre Auswahl meldet sich vom Punkt die Abbildung der Punkte [Point Style] im Menü Format [Format]. Für die Nutzung des ausgewählten Musters als geometrisches Objekt ihm soll die absolute Größe in den laufenden Einheiten der Länge, das heißt – für die Bauobjekte – in Millimetern verliehen sein. Dazu folgt im von der Mannschaft veranlassenen Dialogfenster die Abbildung der Punkte [Point Style] den Umschalter in die Lage die Installation des Umfanges in den absoluten Einheiten [Set Size in Absolute Units], und im Feld den Umfang des Punktes [Point Size] festzustellen den nötigen Umfang einzuführen.

Der Punkt ist am meisten anspruchslos zu den Ressourcen vom Primitiven. Die Punkte in den großen Massiven, zum Beispiel, als Kolonnen des Karkassegebäudes verwendend, kann man den deutlichen Gewinn im Vergleich zur Nutzung für die selben Fälle anderer Primitiven bekommen.

Die Anwendung der Punkte in solcher Qualität ist mit der wesentlichen Beschränkung verbunden. Bei der Bestimmung des Stils wird er allen Punkten – wie erstellt früher, als auch erstellt später verliehen. Gleichzeitig etwas Muster für verschiedene Punkte verwenden es darf nicht. Deshalb wird sich die beschriebene Methode nicht anwendbar oder begrenzt anwendbar schon in diesem Fall erweisen, wenn sich im Gebäude die Kolonnen verschiedener Umfänge und der Form treffen. Wir betrachten eine Bearbeitung der Zeichnung oder des Modells nach den Teilen.

Es ist obligatorisch es alle die Gebäudeteile ehrlich, im Bestande vom allgemeinen Modell editieren. Die komplizierten Details, die Elemente, manchmal ist es ganze Stockwerke und die Fragmente des Gebäudes besser, in den abgesonderten Dateien und nur auf abschluß-em Stadium zu entwickeln, im erledigten Modell zu vereinigen. Im Kontext der Nutzung das kleine Element irrational, da man mit dem Umfang der graphischen Informationen dabei operieren muss, wesentlich übertreffend zu bearbeiten, was bearbeitet sein soll. Außerdem werden die benachbarten Objekte das Objekt versperren und, die Störungen bei seiner Auswahl und der Editierung zu erstellen. Die Bearbeitung des grossen Modells nach den Teilen kann den großen Gewinn in der Uhrzeit auf Kosten vom schnelleren Ausführen beliebiger Mannschaften, die wie dem auch sei mit der Bildauffrischung verbunden sind, sowie mehr die Freiheiten bei den Manipulationen mit den editierten Objekten gewährleisten.

Solche abgesonderten Fragmente oder werden in den abgesonderten Dateien sofort erstellt, oder werden aus der allgemeinen Zeichnung mittels des Exportes des äusserlichen Blocks eingezogen.

Für die Bildung des äusserlichen Blocks ist nötig es in Menü Datei [File] den Punkt den Export [Export] auszuwählen. In veranlassen bei der Behandlung an der Mannschaft den Dialogfenster ist der Export der Daten [Export Data] in der Dropdown-Liste der Dateityp [Save as type] notwendig das Format die Blöcke (*.dwg) [Block (*.dwg) festzustellen], den Pfad zum Ordner anzupaßen, in den die exportierte Datei unterbracht sein soll, der Datei einzigartig für den vorliegenden Ordner den Namen ernennen und, die Befehlsschaltfläche zu drücken, [Save] Zu speichern. Nach ihm auf die Abfrage in der Befehlszeile, die Variante auszuwählen< Die neue Zeichnung aufzugeben>, angeboten standardmäßig, wofür es die leere Einführung zu erfüllen ist genügend. Dann ist es vom graphischen Hinweis am Bildschirm oder der Liste der Koordinaten erforderlich, den grundlegenden Punkt des erstellten äusserlichen Blocks aufzugeben und, die exportierten Primitiven auszuwählen. Nach dem Herunterfahren der Auswahl von der leeren Einführung werden die in den Satz aufgenommenen Primitiven aus der laufenden Zeichnung gelöscht sein und sind in den Neuen unterbracht. Die wieder erstellte Datei ist eine gewöhnliche Notizdatei AutoCAD, die nur den in ihn verschobenen Teil der allgemeinen graphischen Informationen enthalten. Er kann mit dem Programm für die Editierung in der standardmäßigen Weise geöffnet sein.

Nachher ist es bei der Rückgabe des bearbeiteten Fragmentes in die allgemeine Zeichnung empfehlenswert, die Technologie der äusserlichen Verbannungen zu verwenden. In diesem Fall kann man das Fragment in der abgesonderten Quelldatei und nach dem Einfügen bearbeiten, und das allgemeine Modell wird dabei die letzten Veränderungen automatisch wahrnehmen.

Beim Einfügen ist es erforderlich, die Position zu bezeichnen, in die der grundlegende Punkt unterbracht sein wird, der im Laufe des Exportes bestimmt ist. Für die Verkleinerung der Zahl der Manipulationen ist es bei der Bestimmung des grundlegenden Punktes des erstellten äusserlichen Blocks empfehlenswert, so wie auch im Laufe seiner Rückgabe in die Elternzeichnung bei der Bestimmung der Einfügungsstelle, die Nullkoordinaten zu bezeichnen. In diesem Fall wird das Bildschirmbild beim Einfügen automatisch korrekt sein es ist vereint.

Verschiedene Stockwerke bei ihrer Entwicklung in den abgesonderten Dateien ist nötig es aufgrund des allgemeinen Prototyps oder mittels der Editierung der Kopie der Datei des vorhergehenden Stockwerks zu erstellen. In diesem Fall wird es sie leicht sein, ins allgemeine Modell zu vereinen, jedoch soll beim Einfügen jedem von ihnen die Hochkoordinate individuell ernannt werden und, seiner relativen Notiz entsprechen.

Für das Einfügen des Fragmentes als äusserliche Verbannung im Menü Einfügen ist nötig es [Insert] den Punkt die Äusserliche Verbannung [External Reference] auszuwählen. Im Dialogfenster ist es die Auswahl der Datei der äusserlichen Verbannung [Select Reference File] erforderlich, in den Ordner überzugehen, der die nötige Datei enthält, es in der Liste auszuwählen und, auf die Befehlsschaltfläche zu drücken, [Open] Zu öffnen. Bei der Auswahl der Datei kann man sein verringertes Bildschirmbild enthalten im graphischen Feld die Vorläufige Durchsicht [Preview] sehen.

Nach dem Herunterfahren der Auswahl der Datei-Quelle der Verbannung wird das folgende Dialogfenster die Äusserliche Verbannung [External Reference] sofort herausgeführt. In ihm muss man das Kontrollkästchen abschalten, am Bildschirm [Specify On-screen] auf dem Gebiet die Einfügungsstelle [Insertion point Zu bezeichnen] und, die Werte in den Feldern X und Y ändernd (nicht sind in ihnen die Nullwerte enthalten), im Feld Z des selben Gebietes den Wert einzuführen, der der Hochnotiz des Fragmentes entspricht. Danach muss man die Befehlsschaltfläche OK drücken.

Für die kleinen Details und die abgesonderten vielfach wiederholten Elemente des Gebäudes – solcher, wie die Kolonne, folgt, den grundlegenden Punkt beim Export nicht am Anfang der Koordinaten, und am charakteristischen Platz des Objektes, zum Beispiel, in der Mitte von der Gründung oder den linken unteren Winkel zu bezeichnen. Bei der Einführung solchen Objektes ins allgemeine Modell ist nötig es die Einfügungsstelle mit dem geraden graphischen Hinweis zu bestimmen. Dazu das Kontrollkästchen am Bildschirm [Specify On-screen] auf dem Gebiet die Einfügungsstelle [Insertion point Zu bezeichnen] soll aufgenommen sein.

Wir betrachten eine Vergrößerung der Objekte der Editierung.

Einer der Gründe des Produktivitätsrückganges bei der Arbeit mit den saturierten Zeichnungen und den komplizierten Modellen ist der Überfluss der vereinzelten Primitiven. Die Mehrheit von ihnen sind die Teile der logischen Bestandobjekte, dabei unabhängige bleibend. Die Komplexität der Auswahl solcher Objekte besteht darin, was in den Satz viel seiner abgesonderten Teile aufnehmen muss. Die globalen Weisen der Auswahl, solche wie die einfachen oder peitschenden Rahmen, sind meistens nicht effektiv, da bei der hohen Dichte des Bildschirmbildes in den Satz die überflüssigen Objekte geraten, für deren Löschen der Mannschaft der globalen Auswahl schon nicht anwendbar sind.

Teilweise entscheidet sich das Problem von der Anwendung der gut durchdachten Struktur der Schichten. Wenn die Primitiven nach den Schichten richtig verteilt sind, ist es von ihrer Sicht, also die Fassbarkeit für die Auswahl leicht, zu verwalten, den Zustand der sie tragenden Schichten ändernd. Nichtsdestoweniger, für die Anwendung bei der Auswahl jedes logischen Objektes ist die Prozedur der Verwaltung des Zustandes der Schichten etwas schwerfällig. In der Zeichnung können etwas Dutzende enthalten sein, und manchmal stellt über Hundert Schichten, deshalb die Verwaltung von ihnen das abgesonderte Problem dar, für deren Lösung in AutoCAD die speziellen Mittel vorgesehen sind, deren Beschreibung für die Rahmen des Themas erscheint. Die offensichtlichste Lösung des Problems der Auswahl der komplizierten logischen Objekte ist die Vereinigung aller es bildenden Primitiven ins Bestandobjekt, das ausgewählte und wie den Einheitlichen Ganz editiert wird.

Die Elementarweise solcher Vereinigung – die Bildung der genannten Teams der Primitiven. Das Team ist ein Objekt AutoCAD, die den einzigartigen Namen haben und vereinigend die in sein Bestand Eingehenden Primitiven so dass bei der Auswahl einen von ihnen alle übrigen Objekte des Teams herauskommen, und die nachfolgenden Manipulationen verhalten sich zum ganzen Satz. Die Teams auswählen es kann nach ihren Namen, wobei es, da absolut adress- ist die Namen sogar bei ganz identisch nach dem Bestand und der Anordnung der Primitiven nicht wiederholt werden können. Bei beliebigen Weisen der Klonierung werden die neuen Teams mit den automatisch ernannten Namen im speziellen Format erstellt. Die abgesonderten Objekte, die ins Team vereinigt sind, speichern die Unabhängigkeit und falls notwendig können für die individuelle Editierung vorübergehend freigemacht werden.

Für die Bildung des Teams muss man die Mannschaft _group in der Befehlszeile veranlassen. Im Menü und im standardmäßigen Satz der Funktionsleisten ist der Aufruf der vorliegenden Funktion nicht vorgesehen. Bei der Behandlung an der Mannschaft wird das Dialogfenster des Teams der Objekte [Object Grouping] herausgeführt. Im Feld den Namen des Teams [Group Name] muss man den einzigartigen Namen einführen, wonach auf die Befehlsschaltfläche Neu [New] zu drücken. Das Dialogfenster dabei entfernt sich vom Bildschirm vorübergehend, und auf dem befreiten Gebiet der Zeichnung ist es erforderlich, die vereinigten Objekte auszuwählen. Nach dem Herunterfahren der Auswahl der Primitiven von der leeren Einführung wird das Dialogfenster mit dem Namen des wieder erstellten Teams, enthalten seiend in der Liste wieder hergestellt. Für das Herunterfahren der Prozedur ist nötig es die Befehlsschaltfläche OK zu drücken.

Der Zustand der existierenden Teams ändert sich mit der Nutzung der selben Mannschaft. Oder wieder vorübergehend zu befreien, die Objekte des Teams vereinigen es kann, ihren Namen in der Liste ausgewählt und die Befehlsschaltfläche Ausgewählt [Selectable] gedrückt, ändert sich dabei der Zustand des Teams gegen das Entgegengesetzte. Das Interface für die Arbeit mit den Teams in AutoCAD LT unterscheidet sich dem Anschein nach etwas, aber ist funktional identisch. Die ausführlichere Betrachtung der Verwaltung der Teams erscheint für die Rahmen des Themas.

Die Einfachheit der Auswahl der komplizierten Bestandobjekte, erreichbar mit Hilfe der Teams, erlaubt merklich, die allgemeine Uhrzeit ihrer Editierung zu verringern.

Wirksamer vom Gesichtspunkt der Einsparung der Ressourcen des Systems ist die Vereinigung der Primitiven in die Blöcke [block].

Die Blöcke, wie auch des Teams, sind die genannten Objekte AutoCAD, jedoch werden die einzigartigen Namen nicht jedem abgesonderten solchem Objekt aus der Zahl identisch nach dem Bestand und der Geometrie, und ihrem allgemeinen Prototyp verliehen, der von der Bestimmung des Blocks und unsichtbar die gespeicherte in der Datenbasis der Zeichnung genannt wird. Alle Objekte, die auf seiner Grundlage erstellt sind, heißen Vorkommen des Blocks, tragen den Namen des Prototyps und wiederholen seine Geometrie. Wie auch die Teams, die Blöcke enthalten ein oder mehrere angelegte Primitiven, sowie kommen heraus und werden wie der Einheitliche Ganz editiert. Davon werden ihre nützlichen Eigenschaften nicht erschöpft.

Die Bestimmung des Blocks wird in der Datenbasis der Zeichnung im einzigen Exemplar bewahrt, und ganz des Eintrittes sind nur die Verbannungen auf ihn. Der Eintritt enthält in Ergänzung zum Namen des Blocks nur die Informationen über seine Lage im Raum der Zeichnung, so vergrössert jeder neue Eintritt des Blocks den Umfang der Notizdatei unbedeutend. Die Blöcke verwendend, kann man in den Zeichnungen mehr die Zahl der Objekte, als der gewöhnlichen Weise erstellen. Im übrigen, auf der Nutzung der Videoressourcen wird es nicht widergespiegelt.

Von anderer wichtiger Eigenschaft der Blöcke ist die Nachfolge alle Vorkommen der Veränderungen, die zur Bestimmung beigetragen werden. So fällt die Notwendigkeit ab, jedes abgesonderte Objekt einigen Typs für die Versorgung ihrer Einheitlichkeit – genug nur zu editieren, mit dem Namen dieses Blocks die neue geänderte Geometrie oder mit Hilfe der speziellen Prozedur zu verbinden, einen davon Vorkommen zu editieren es ist im Kontext seiner Nutzung in der Zeichnung oder dem Modell unmittelbar; dabei werden sich alle ihm identischen Objekte synchron ändern. Es wird nicht verboten, für jedes der identischen Objekte-Blöcke verschiedene Namen zu verwenden, jedoch wird in diesem Fall nicht gelingen, die Vorteile der Methodik, die mit der globalen synchronen Editierung und von den Einsparungen der Ressourcen des Systems verbunden sind auszunutzen.

Für die Bildung der neuen Bestimmung des Blocks muss man in Menü das Zeichnen [Draw] den Punkt den Block [Block], und im geöffneten untergeordneten Menü – der Punkt auswählen, [Make] Zu erstellen. Man kann auch die Befehlsschaltfläche Zu erstellen der Block [Make block] auf der Funktionsleiste das Zeichnen [Draw] drücken. In veranlassen bei der Behandlung an der Mannschaft den Dialogfenster wird die Beschreibung des Blocks [Block Definition] in einer willkürlichen Ordnung gefordert, die folgenden Handlungen zu erfüllen:
- mit Hilfe der Befehlsschaltfläche, [Pick point Zu bezeichnen], ins Arbeitsgebiet der Zeichnung hinauszugehen und den grundlegenden Punkt zu bezeichnen;
- mit Hilfe der Befehlsschaltfläche, die Objekte [Select objects Auszuwählen], ins Arbeitsgebiet der Zeichnung hinauszugehen und die vereinigten Objekte auszuwählen;
- im Feld den Namen [Name] den einzigartigen Namen für den erstellten Block zu tippen;
- zu bestimmen, wie es mit den Ausgangsprimitiven zu handeln ist nötig, den Umschalter in eine der möglichen Lagen festzustellen – [Retine] Abzugeben, den Block [Convert to block Zu machen], [Delete] Zu löschen.

Danach muss man die Befehlsschaltfläche OK drücken. Die Betrachtung anderer Anpassungen, möglich in diesem Dialogfenster, erscheint für die Rahmen des Themas.

Für das Einfügen früher als ein bestimmter Block muss man in Menü Einfügen [Insert] den Punkt den Block [Block] auswählen. Man kann auch die Befehlsschaltfläche der Block [Insert Block] auf der Funktionsleiste das Zeichnen [Draw] ausnutzen. In veranlassen folgt bei der Behandlung an der Mannschaft den Dialogfenster in der Dropdown-Liste den Namen [Name] das Einfügen des Blocks [Insert] den Namen des nötigen Blocks auszuwählen. Danach muss man die Befehlsschaltfläche OK, und nach der Schließung des Dialogfensters auf dem Arbeitsgebiet der Zeichnung drücken, die Einfügungsstelle zu bestimmen, von der der grundlegende Punkt des erstellten Eintrittes des Blocks vereint sein wird. Die Betrachtung anderer Varianten der Anpassungen, möglich in diesem Dialogfenster, erscheint für die Rahmen des Themas. Haben hier die Reflexionen die Fälle des Einfügens der äusserlichen Blöcke, sowie der Blöcke aus den äusserlichen Dateien, so wie auch die Nutzung des nicht modalen Dialogfensters das Verwaltungszentrum [DesignCenter nicht] gefunden.

Es ist den Blöcken in vieler Hinsicht ähnlich es gelten die äusserlichen Verbannungen [external reference] die, verwenden die Geometrie nicht aus der Datenbasis der laufenden Notizdatei, und aus den äusserlichen Dateien jedoch. Der Inhalt des Inhalts der äusserlichen Verbannung wird in den Arbeitsspeicher bei ihrem Einfügen oder der Erneuerung nachgepumpt, oder bei der Eröffnung der Notizdatei, in die sie in einer der vorhergehenden Sitzungen eingefügt war, es ist aus der Datei-Quelle, die in lokalen, Netz- und sogar den Web-Zugang zugänglich ist unmittelbar. Da die Beschreibung solcher Objekte außer der Datei der Zeichnung bewahrt wird, so wirkt sich auf seinen Scheibenumfang nicht aus; es beeinflusst, jedoch das Bedürfnis in operativ oder des Bildschirmspeichers nicht. Die Arbeit mit den äusserlichen Verbannungen war höher betrachtet.

Wir betrachten eine Ausnahme der Wiederholungen.

Die Ressourcen und einzusparen, wie die Untersuchung, nach der höheren Produktivität streben es kann auch, das Dublieren der graphischen Informationen bei der Bildung der Fragmente und der Bildung verschiedener Zeichendokumente auf der allgemeinen graphischen Grundlage vermeidend. Oft verschiedene bestimmungsgemäß verwenden die Zeichnungen als Unterbasis eine und derselbe Geometrie. Zum Beispiel, die Stützbaupläne werden als Unterbasis für die Zeichnungen der ingenieurmässigen Abschnitte verwendet. Das Dublieren solcher Pläne kann man vermeiden, an ihn nach dem beschriebenen höher Schema der Nutzung der äusserlichen Verbannungen behandelnd.

Auf die gleiche Weise, eine und derselbe Geometrie verwendend, kann man die spezifischen Zeichendokumente in einer freigegebenen Datei bilden. Dazu wird die Technologie der Bildung der Brettschaltungen der Zeichendokumente im Raum des Blattes aufgrund der schwimmenden Ansichtsbildschirme [viewports] verwendet. Die Werkstattzeichnung AutoCAD kann eine Menge solcher Brettschaltungen, die von den Blättern [layouts] genannt werden enthalten. Seinerseits kann jedes Blatt-Modell viel Ansichtsbildschirme, und jeden solchen Bildschirm unabhängig von anderen – den Teil des allgemeinen Bildschirmbildes in einem beliebigen ausgewählten Zoom und dabei enthalten, nur den Inhalt der nötigen Schichten darzustellen. In den Ansichtsbildschirmen verschiedenes Zoom des Bildschirmbildes feststellend, kann man auf Grund von der Hauptgeometrie die Zeichnungen der Fragmente und der Details bilden. Individuell in den Ansichtsbildschirmen die Sätze der sichtbaren Schichten anpaßend, gibt es die Möglichkeit, in ihnen nur den Teil der allgemeinen Informationen, der sich zu den konkreten spezifischen Zeichendokumenten verhält darzustellen. Durch solche eingestellten Ansichtsbildschirme bekommen Sie den Zugang auf den Raum des Modells für die Editierung. Man ist möglich, zum Beispiel, in einer solcher Notizdatei den allgemeinen Stützplan, die graphischen Informationen für den Plan der Räume, des Planes der Fußböden, des Planes der Decken, des Arbeitsplanes der Wände und der Öffnungen, des Planes der Überlappungen, des Planes der Aufstellung der Ausrüstung zu vereinigen, und dann in den Ansichtsbildschirmen der konkreten Brettschaltungen, diese Informationen abzufiltern, sichtbar nur der Stützplan und die zu ihm nötige Ergänzung abgebend. Unter Anwendung von dieser Methode im Falle der Veränderungen, die zum Stützplan beigetragen werden, wird die vielfache Abkürzung Arbeitsmarkt im Vergleich mit dem traditionellen Herangehen erreicht, da man die Korrektur nur einmal erfüllen muss, deren Ergebnisse in allen Ansichtsbildschirmen des Vereinigten widergespiegelt werden werden. Infolge des großen Umfanges der Anpassungen, die für die Bildung und die Verwaltungen der Brettschaltungen und die schwimmenden Ansichtsbildschirme notwendig sind, diese Handlungen werden hier nicht betrachtet.


Die Quellen:
1. Rossolowski A. AutoCAD – die Besonderheit der Anwendung in der Bauprojektierung//CADmaster, #5 (5), 2000 [http://csf.ru/file/OleGcWspyjtktUnX8295266/cm_05_autocad.pdf]
2. Rossolowski A. AutoCAD – die Besonderheit der Anwendung in der Bauprojektierung: das Zoom//CADmaster, #1 (6), 2001 [http://csf.ru/file/dfcrYPOFVyPLCjqa8295267/cm_06_autocad.pdf]
3. Rossolowski A. AutoCAD – die Besonderheit der Anwendung in der Bauprojektierung. Die Optimierung der Produktivität//CADmaster, #4 (9), 2001 [http://csf.ru/file/HUigouWRbJPqOuvw8295265/cm_09_autocad_str_proekt.pdf]

Der Autor: Челябэнергопроект
Das Datum: 22.07.2009

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